Wie helfe ich meinem Hund zu Silvester?
Aktuelle Meldungen
  • Führen Sie Ihren Hund an den Tagen vor und nach Silvester und natürlich auch an Silvester an der Leine. Unerwartete Knaller und Raketen können auch einen sonst ausgeglichenen Hund so erschrecken, dass er wegläuft oder vor ein Auto rennt.
  • Führen Sie Ihren Hund in der Silvesternacht möglichst früh aus und am 1. Januar ebenfalls früh am Morgen.
  • Lassen Sie Ihren Hund an Silvester nicht alleine.
  • Wenn Ihr Hund durch die Geräusche unruhig wird und Schutz bei Ihnen sucht, geben Sie ihm Unterstützung. Reden Sie ruhig mit ihm und streicheln Sie ihn langsam und beruhigend. Verhalten Sie sich so normal wie möglich und ignorieren Sie Ihren Hund NICHT in seiner Not. Er braucht Sie und Ihre Nähe kann ihm helfen. Bemuttern Sie ihn aber nicht, da das seine Angst verstärken könnte.
  • Geben Sie Ihrem Hund die Möglichkeit sich irgendwo zu verstecken, wenn er das möchte. Eine Transportbox kann ein Höhlenersatz sein. Am besten lernt er die Box schon einige Tage vor Silvester kennen. Viele Hunde fühlen sich in so einer "Höhle" sicher und ziehen sich selbst darin zurück.
  • Schließen Sie Fensterläden und Jalousien, um Geräusche und Lichteffekte zu dämpfen.
  • Wenn Sie einen sehr unsicheren Hund haben, fragen Sie Ihren Tierarzt, ob er Ihnen ein beruhigendes Mittel für ihn verschreiben kann. Bitte kaufen Sie nicht irgendein Mittel im Internet. Es ist auch sinnvoll, ein stark beruhigendes Mittel längere Zeit vor Silvester zu testen, weil solche Mittel nicht von jedem Hund gleich gut vertragen werden.
  • Homöopathische Mittel wie Notfalltropfen können sehr gute Wirkung zeigen. Auch hier ist es sinnvoll sie vor Silvester in ähnlichen Situationen zu testen.